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5xW : EinLeitfaden für MoniSzen
Der Einsatz von Informationstechnik für die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen ist durchaus umstritten. Pfleger, Betreuer, Verwandte befürchten zuweilen, überflüssig gemacht zu werden, die Hilfsbedürftigen selbst haben Angst vor zu intensiver Überwachung.
Diese Problematik ist den Partnern von MoniSzen sowie den Netzwerkmanagern, die sich dem Themenkomplex „Ambient Assisted Living (AAL) für Hilfsbedürftige“ widmen, wohl bewusst. Ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sollen zu IT-Lösungen führen, die Betreuern folgende Fragen beantworten:
Wer: Welche der anvertrauten Personen hat ein Problem?
Was: Welches Problem hat die Person?
Wo: Wo befindet sich diese Person?
Wann: Wann ist das Problem aufgetreten? Wie dringend ist dementsprechend Hilfeleistung?
Wie: Wie kann geholfen werden?
Man denke nur an einen nächtlichen Sturz. Weder wird ein Betreuer „überflüssig“, noch findet eine unakzeptable Kontrolle statt, wenn dem Betreuer im Augenblick des Sturzes der Name der gestürzten Person, das Eintreten dieser Art von Unfall und der genaue Ort des Ereignisses automatisch gemeldet wird!

