Ziele
| Die Partner des Netzwerkes haben gemeinsam auf der Grundlage ihrer wirtschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Interessen die in der Grafik dargestellten Anwendungsbereiche als Schwerpunkte für die Arbeit im NEMO- Netzwerk MoniSzen herausgearbeitet. | ||||
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Diese Anwendungsfelder sind insgesamt so breit, dass in der ersten Phase der Netzwerkarbeit eine Konzentration auf die Schwerpunkte
erfolgen soll, während in den anderen Feldern lediglich sondiert wird. |
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Bedeutende Bauwerke wie Brücken können heute mit „Nervensystemen“ versehen werden, um ein quasi-kontinuierliches Monitoring zu ermöglichen. Eine wichtige Botschaft des Netzwerkes MoniSzen: Die Integration der entsprechenden Technik sollte nach Möglichkeit bereits in die Bauphase einbezogen werden. |
Das Gebäude der GFaI, der das Netzwerkmanagement von MoniSzen obliegt, in der Morgensonne. Die Fenster auf der von der Sonne angestrahlten Seite sind automatisch abgeschattet worden. Innerhalb des Gebäudes wird energieautarke Technik für die Beleuchtungsschaltung und für die lokale Heizungssteuerung genutzt. |
Im Anwendungsfeld AAL hat das NEMO-Netzwerk MoniSzen vorrangig hilfsbedürftige Menschen im Blick. Ein aktueller Arbeitsschwerpunkt betrifft die Unterstützung Behinderter in komplexen Mobilitätsangeboten. |
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Sensor-Kooperation für das Monitoring komplexer Verkehrssituationen – der MoniSzen-Partner DLR verfügt über herausragende Kompetenz auf dem Gebiet der Verkehrsforschung. |
Übergreifende fachliche Schwerpunkte der Netzwerkarbeit sind:
Auf der Basis von Markt- und Zielgruppenanalysen und Recherchen zum Stand der Technik werden innerhalb des Netzwerkes verschiedene Konsortien gebildet, die Innovationsprozesse initiieren und (zunächst) gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen. Die eigentlichen Ziele bestehen jedoch nicht in „FuE an sich“, sondern in der Bereitstellung innovativer Produkte und Dienstleistungen am Markt und damit sowohl in der kontinuierlichen Entwicklung bereits etablierter Geschäftsfelder als auch in der grundsätzlichen Erweiterung des Marktzugangs. |
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Eingang zur „Villa“ des Krankenhauses Hedwigshöhe, in dem über 18 Monate der Expertenkreis Hedwigshöhe tagte und in diesem Rahmen die Grundlagen für das ZIM-Verbundprojekt AMENAMIN (Ambient Energy und Ambient Intelligence für hilfsbedürftige Senioren) schuf. Im bereits erwähnten Expertenkreis „Hedwigshöhe“, der im Krankenhaus Hedwigshöhe tagte, entstand die Idee, für AAL mit Bezug zu hilfsbedürftigen Menschen einen Musterwohnbereich zu schaffen.
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In diesem Zusammenhang soll besonders auf die gut etablierte Kooperation mit Krankenhäusern, Kliniken und Sozialeinrichtungen hingewiesen werden. Hier geht es dem Netzwerk darum, von Anfang an in technische Innovationsprozesse auf den Gebieten AAL und Medizintechnik zukünftige Anwender einzubeziehen. Diese bringen neben spezifischer fachlicher Kompetenz, Anforderungen aus der Sicht der Praxis, ethische Aspekte und Evaluierungskompetenz ein. Für die Präsentation der dynamischen Entwicklung von AAL-Technik sowie für technische Tests und Evaluierungen neuer Technik-Angebote ist das NEMO-Netzwerk MoniSzen in die Schaffung eines Musterwohnbereichs einbezogen. |
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Auf Grund seiner Marktorientierung beteiligt sich das Unternehmensnetzwerk mit Gemeinschaftsständen an Messen und Ausstellungen. Darüber hinaus tritt es auf fachlich orientierten Veranstaltungen auf. Ziele dieser Auftritte sind
Das NEMO-Netzwerk MoniSzen beteiligt sich an der bereits etablierten Veranstaltungsserie „Ambient Energy for Ambient Intelligence“ der GFaI (gemeinsam mit regionalen Mitveranstaltern). |
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